Kaum jemand kennt nicht das Phänomen des Aufschiebens. Eigentlich kannst du ja das, was du heute machen wolltest, getrost auch erst morgen erledigen. Oder? Was du dagegen tun kannst, erfährst du in dieser Episode.

Die Ursachen für die Aufschieberitis können vielfältig sein. Bei den meisten Menschen rührt sie aber nicht von Faulheit, sondern mehr von der fehlenden Motivation oder dem Druck, perfekt zu sein. Aber es gibt auch den impulsiven Typ, der sich schnell ablenken lässt und weniger spannende Tätigkeiten gerne aufschiebt.

Wie kannst du nun Aufschieberitis vermeiden

Um die Dinge nicht weiter aufzuschieben, benötigst du vor allem ein hohes Maß an Selbstreflexion, Änderungsbereitschaft und Kritikfähigkeit.

Kennst du das Pareto-Prinzip? Es besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden können. Manches Mal braucht es gar nicht so viel Aufwand, wie wir befürchten.

Ein amerikanisches Sprichwort kann bei Aufschieberitis auch Abhilfe schaffen: “Eat the Frog”. Wenn wir morgens als erstes einen lebenden Frosch verspeisen. Denn dann liegt das Schlimmste bereits hinter uns und wir können beruhigt durch den Tag gehen.

Weiterführende Links

Blog: Diagnose: Prokrastination als Flucht
Blog: Die vielen Verkleidungen der Aufschieberitis

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